Pur - Kí¶nigin

Als ich damals am Ende war
hast Du mich langsam aufgebaut
Du hast mir zugehí¶rt oft ní¤chtelang
den neuen Anfang wahrgemacht.
Dann hab´ ich Dich in mich eingesaugt
mit Augen, Haar und Haut
Ich war die Kerze, die die Flamme braucht
Du hast mich angezí¼ndet und gelacht
Und dann kam die Liebe
Und sie wuchs ganz leise
Und zog ihre Kreise
Dann kamen die Jahre
Und die Zeit, sich klar zu machen,
was man will.
Ich hab´ sogar Deine Macken lieb
auch wenn es davon ´ne Menge gibt
Und weil das so ist, gibt´s ein Dankeschí¶n dafí¼r
Na, klar ein Liebeslied von mir
Du bist
Noch immer meine Kí¶nigin
Noch immer meine Beste
Noch schlimmer hat Dich keiner lieb
hoffentlich, wer weiíŸ
Fí¼r immer
Geh´n Dir manchmal die Pferde durch
dann bring´ ich sie schon zum steh´n
Und wenn die Welt sich scheinbar um mich dreht
lí¤íŸt Du mich meine Grenzen seh´n
Wir kennen uns beide
von der dunklen und der strahlenden Seite
Wir wí¼nschen uns beide
daíŸ die Liebe bei uns bleibt
Ich hab´s Dir nicht immer zugetraut
und ich hab´ ziemlich viel Mist gebaut
Doch Du kannst immer noch
das Gute in mir seh´n
und jede Krise besteh´n
Du bist
Noch immer meine Kí¶nigin ...
Manchmal bist Du viel zu laut
dann wieder unvergleichbar lieb
Du bist ein ehrlich schlechter Diplomat
der mich im Ernst zum Lachen kriegt
Und wenn alles gut geht bleibst Du mir
Fí¼r immer meine Kí¶nigin
Fí¼r immer meine Beste
Noch schlimmer hat Dich keiner lieb
immer noch, oh ja
Fí¼r immer

Text: H.Engler/I.Reidl Musik: H.Engler/I.Reidl/M.Ansel



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