Disarstar feat. KAIND - Dunkle Wolken

Da ziehen jetzt dunkle Wolken auf
Wo vorher klarer Nachthimmel war
Die Frage ist, wo komm' sie her
Plötzlich waren sie ohne Vorwarnung da

Ey, jetzt stehen wir schon wieder im Regen
Und sie sagt, sie will einfach nach Hause
Sie sagt, dass es so nicht mehr gehen kann
Ja, wir brauchen vielleicht mal 'ne Pause
Und ich sag', es tut vielleicht gut, mal 'ne Weile alleine zu sein
Wir schenken uns statt reinem Wein nur Gemeinheiten ein
Sagen so viele Sachen, von denen wir eigentlich keine so mein'
Bleiben dabei, steigern uns rein, es gießt wie aus Eimern
Sie fragt mich, wie ich schon wieder so sein kann
Blitze am Himmel, Gewitter in ihr, sie zittert und friert
Ich lasse sie stehen, und geh' und dreh'
Nach 'n paar Metern um, weil ich Angst krieg' sie zu verlieren

Ey, es könnte so schön sein, wir lassen uns nicht
Ist es das wert, es bricht mir das Herz
Betrachte ich dich, Zeit zu gehen
Denn das hier ist alles was zählt
Du und ich, was es auch ist, ey

Ich glaub' wir haben noch nie
So dunkle Wolken gesehen
Komm, wir gehen woanders hin
Wo es trocken und warm ist

Ich glaub' wir haben noch nie
So dunkle Wolken gesehen
Hier werden wir nur nass bis auf die Knochen
Es ist Zeit sich zu versöhn'

Ey, vorhin war der Himmel noch sternenklar
Wo kam' all die Wolken her?
Yo, auf einmal ist Kälte wo Wärme war
Hallt das prasselnde Wasser bedeutungsschwer
Sind das Trän', oder ist das der Regen?
Sie zuckt mit den Schultern, als wär' die Antwort 'n Teil von beidem nicht wichtig gewesen
Und ich steh' daneben, 'n bisschen verlegen
Sie sagt, ich bin 'n Idiot, das war und ist immer noch so
Und ich sag', dann geh ich, versteh' nicht, wo das Problem ist
So schaukeln die Dinge sich hoch
Ich sehe rot, bin im Film
Lasse sie gehen, steh' und lauf' ihr dann nach, weil mir einfällt
dass ich eh nie wieder ohne sie will

Ey, es könnte so leicht sein, wir lassen uns nicht
Ist es das wert, es bricht mir das Herz
Betrachte ich dich, Zeit zu gehen
Denn das hier ist alles was zählt
Du und ich, was es auch ist, ey

Ich glaub' wir haben noch nie
So dunkle Wolken gesehen
Komm, wir gehen woanders hin
Wo es trocken und warm ist

Ich glaub' wir haben noch nie
So dunkle Wolken gesehen
Hier werden wir nur nass bis auf die Knochen
Es ist Zeit sich zu versöhn'

Writers: Daniel Grossmann, Jan Falius, Matthias Mania, Peter Stanowsky, Sven Buenger

Lyrics © BMG Rights Management, Budde Music Publishing GmbH

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