Subway to sally - Feuerkind

In den Zimmer meiner Kindheit
war ein kalter Wind zuhaus'.
und obwohl der Ofen glühte,
klebte Rauhreif an der Wand.
Nur die Arme meiner Mutter
hätten mich wohl wärmen können.
Doch kam sie mich nicht besuchen,
bis ich einst - ein Streichholz fand.

In dem Zimmer meiner Kindheit
lagen Schneelawinen lauernd.
Und verschütteten den Ausgang
für Unendlich lange Zeit.
Nur mein Vater mit den Augen
von der Farbe blauer Gletscher
hätte mich noch retten können,
doch der Weg war wohl zu weit.

Ich bin ein Stern aus flüssigem Metall.
Ich bin ein Stern, alles wird in meinen Armen Asche.
Ein Stern, doch kein Feuer blendend weiß
taute je in mir das Eis...


[Ich bin ein Stern...
Ein Stern...]

Flammen sind nun meine Freunde
sollen mir im Dunkel leuchten.
Sollen mich ein wenig wärmen,
mich und meine kalte Wut.
Dieses Zimmer meiner Kindheit
brenn' ich immer wieder nieder.
Was mich frieren lassen hatte
ist nach Stunden nur noch Glut,
durch meine kalte Wut.

Ich bin ein Stern aus flüssigem Metall.
Ich bin ein Stern [Ein Stern], alles wird in meinen Armen Asche.
Ich bin ein Stern aus flüssigem Metall.
Ich bin ein Stern [Ein Stern], alles wird in meinen Armen Asche.
Ein Stern, doch kein Feuer blendend weiß
taute je in mir das Eis...

[Ich bin ein Stern
Alles wird in meinen Armen Asche
Ein Stern
Doch kein Feuer blendend weiß
taute je in mir das Eis...]

Writers: Michael Boden , INGO HAMPF , ERIK-UWE HECHT , GERIT HECHT

Lyrics © BMG Rights Management , Warner Chappell Music , Inc.

Lyrics licensed by LyricFind