Monika martin - Die goldenen felder

Ich werd' es nie vergessen, denn es war zu schön
Mit dir durch goldene Felder Arm in Arm zu gehen
Und zu wissen, das mit uns wird niemals enden

Doch manchmal stirbt die Liebe, wie ein Kerzenlicht
Wie eine zarte Blume, die im Sturm zerbricht
Denn es liegt nicht alles nur in unser'n Händen

Und heut' geh' ich durch die goldenen Felder
Denke oft an dich
Und die unvergessene große Liebe, die's mal gab für mich
Und dann schließ' ich manchmal meine Augen, träume mich zu dir
Schade, dass ich niemals mehr tauschen kann mit ihr

Nun ist das mit uns beiden einen Sommer her
Dich langsam zu vergessen, schaff' ich immer mehr
Doch ich warte jeden Morgen auf die Sonne


Und dann geh' ich durch die goldenen Felder, spür' den warmen Wind
Und ich weiß, dass keine Macht der Erde, dich mir wiederbringt
Und dann schließ' ich wieder meine Augen, träume mich zu dir
Schade, dass ich niemals mehr tauschen kann mit ihr

Heut' fällt ein sanfter Regen, schon stundenlang
Ich glaub', ich zieh' mich besser etwas wärmer an
Denn es reicht mir schon, wenn ich im Herzen friere
Ja, es reicht schon, wenn ich im Herzen frier'

Und dann geh' ich durch die goldenen Felder, spür' den kalten Wind
Und ich weiß, dass keine Macht der Erde, dich mir wiederbringt
Und dann schließ' ich wieder meine Augen, träume mich zu dir
Und die goldenen Felder bleiben ewig Teil von mir

(Ich geh' durch goldene Felder, spür' den kalten Wind)
(Ich geh' durch goldene Felder, spür' den kalten Wind)

Writers: Hans-Joachim Horn-Bernges , Karen Kassulat

Lyrics © Warner Chappell Music , Inc.

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